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	<title>Rolf Nobel Fotojournalismus</title>
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		<title>Der Propeller-Riese</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 08:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für das FreeLens-Projekt »Ein Tag Deutschland« habe ich am 7. Mai beim Propeller-Riesen Mecklenburgische Metallguss GmbH (MMG) in Waren/ Müritz fotografiert. MMG ist nicht nur Weltmarktführer in der Herstellung von Großpropellern, sondern auch Weltrekordhalter. Die beiden größten jemals gebauten Schiffspropeller kommen aus dem beschaulichen Touristenort an Deutschlands größtem Binnensee.
Am 7. Mai haben etwa 500 FreeLenser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das FreeLens-Projekt »Ein Tag Deutschland« habe ich am 7. Mai beim Propeller-Riesen Mecklenburgische Metallguss GmbH (MMG) in Waren/ Müritz fotografiert. MMG ist nicht nur Weltmarktführer in der Herstellung von Großpropellern, sondern auch Weltrekordhalter. Die beiden größten jemals gebauten Schiffspropeller kommen aus dem beschaulichen Touristenort an Deutschlands größtem Binnensee.<br />
Am 7. Mai haben etwa 500 FreeLenser an zahlreichen Orten in Deutschland ihre Sicht auf ein Stück Deutschlands fotografiert. Das Ergebnis wird demnächst als Bildband erscheinen und wirft aufgrund der zahlreichen Bildbeiträge wahrscheinlich ein einmaliges Schlaglicht auf das Leben in Deutschland.</p>
<p><a href="Für das FreeLens-Projekt »Ein Tag Deutschland« habe ich am 7. Mai beim Proppeller-Riesen Mecklenburgische Metallguss GmbH (MMG) in Waren/ Müritz fotografiert. MMG ist nicht nur Weltmarktführer in der Herstellung von Großpropellern, sondern auch Weltrekordhalter. Die beiden größten jemals gebauten Schiffspropeler kommen aus dem beschaulichen Touristenort an Deutschlands größtem Binnensee. Am 7. Mai haben etwa 500 FreeLenser an zahlreichen Orten in Deutschland ihre Sicht auf ein Stück Deutschlands fotografiert. Das Ergebnis wird demnächst als Bildband erscheinen und wirft aufgrund der zahlreichen Bildbeiträge wahrscheinlich ein einmaliges Schlaglicht auf das Leben in Deutschland.  www.freelens.com/foto/im-kasten-ein-tag-deutschland" target="_blank">www.freelens.com/foto/im-kasten-ein-tag-deutschland</a></p>
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		<title>Der Lumix Festival-Trailer für Websites ist da!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 19:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Nobel</dc:creator>
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Aus dem gut vier Minuten langen multimedialen Trailer zum 2. Lumix Festival für jungen Fotojournalismus, dass die FH Hannover und die Fotojournalisten-Organisation FreeLens vom 16. bis 20. Juni auf dem Expo-Gelände in Hannover veranstalten, erfahren Sie alles Wichtige über das Festival, einiges über das Programm und die Philosophie der Veranstaltung und sehen Bilder der dort [...]]]></description>
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<p>Aus dem gut vier Minuten langen multimedialen Trailer zum 2. Lumix Festival für jungen Fotojournalismus, dass die FH Hannover und die Fotojournalisten-Organisation FreeLens vom 16. bis 20. Juni auf dem Expo-Gelände in Hannover veranstalten, erfahren Sie alles Wichtige über das Festival, einiges über das Programm und die Philosophie der Veranstaltung und sehen Bilder der dort gezeigten Reportagen.</p>
<p>Sie können den Trailer kostenlos in ihre Website einbinden, an befreundete Websites weiterleiten oder in dem  <a href="http://fotofestival-hannover.de/download.html" target="_blank">Downloadbereich</a> der Festivalseite www.fotofestival-hannover.de herunterladen und verwenden.</p>
<p>Bei Fragen oder technischen Problem wende Sie sich bitte direkt an das <a title="Festivalbüro" href="http://fotofestival-hannover.de/festival-buero.html" target="_blank">Festivalbüro</a>. Dort wird man Ihnen dann schnell und effizient helfen!</p>
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		<title>Workshop in Elend und Leid</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 12:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Nobel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nobel's Kommentar dazu...]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie abgebrüht und gesinnungslos manche Kollegen doch sind. Ich dachte immer, das kein Fotograf die Menschenverachtung gegenüber seinen Motiven deutlicher zeigen kann, als es der Starfotograf Michel Comte in einigen Szenen der Schweizer Fernsehdokumentation aus den 90ern über seine Arbeit macht. Darin jagt der Fotograf in Haiti wie wild Straßenkindern mit der Kamera hinterher und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie abgebrüht und gesinnungslos manche Kollegen doch sind. Ich dachte immer, das kein Fotograf die Menschenverachtung gegenüber seinen Motiven deutlicher zeigen kann, als es der Starfotograf Michel Comte in einigen Szenen der Schweizer Fernsehdokumentation aus den 90ern über seine Arbeit macht. Darin jagt der Fotograf in Haiti wie wild Straßenkindern mit der Kamera hinterher und knallt ihnen das Blitzlicht ins Gesicht. Und in einer anderen Szene drapiert er in einem Totenhaus die Leichen von zwei Kleinkindern um, weil ihre Positionen nicht seinem ästhetischen Empfinden entsprechen. Doch jetzt ist da jemand, der sich offenbar bemüht, in Sachen Skrupellosigkeit und Unsensibilität Michel Comte den Rang abzulaufen.</p>
<p>Da bietet ein Fotograf namens Zoriah Miller (den Namen sollten wir uns merken!) auf Lightstalker und seiner eigenen Website einen einwöchigen Fotoworkshop auf Haiti für 4.000 Dollar an, Reisekosten und persönliche Ausgaben natürlich exklusive. Dafür will der Fotograf, der sich in einem Film auf YouTube mit Biker-Handschuhen und immer ganz cool fotografierend durch Konflikte in Israel kämpft, den »Studenten« des Workshops seine reichhaltigen Erfahrungen in der Krisenfotografie vermitteln. Er wird die Teilnehmer in die zerstörten Zonen führen und in gefährliche Situationen, so Millers Werbung, und ihnen das Überleben und die Organisation des Jobs in schwierigen Situationen beibringen. Klappt der Business-Plan des Zynikers, dann macht er damit 16.000 Dollar in einer Woche. Natürlich wird das Ganze von ihm noch als ehrenwertes Unterfangen dargestellt, denn die Fotos der Workshopteilnehmer »keep up awareness of a very important issue that will soon fade from the news, while the needs of the Haitians will continue.«</p>
<p>Bleibt nur zu hoffen, dass er es bei den versprochenen Lehrinhalten belässt und den Teilnehmern nicht auch noch seine Berufsethik beibringen will. Aber auf der anderen Seite: Wer da mitmacht, bei dem ist vermutlich eh Hopfen und Malz verloren!</p>
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		<title>Festivalkalender füllt sich</title>
		<link>http://www.rolfnobel.de/festivalkalender-fullt-sich/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Nobel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Anfang Januar die heiße Phase der Vorbereitung des 2. Lumix Festivals für jungen Fotojournalismus (16. bis 20. Juni 2010) begonnen hat, füllt sich allmählich der Festivalkalender.

Mit Carolyn Drake, Ernesto Bazan, Ed Kashi und David Burnett haben die ersten vier der insgesamt acht hochkarätigen Vortragsgäste zugesagt.
Die 38jährige Amerikanerin Carolyn Drake hat diverse Preise für ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Anfang Januar die heiße Phase der Vorbereitung des 2. Lumix Festivals für jungen Fotojournalismus (16. bis 20. Juni 2010) begonnen hat, füllt sich allmählich der Festivalkalender.</p>
<p><a href="http://www.rolfnobel.de/wp-content/uploads/2010/01/Bild-42.png"><img class="alignleft size-full wp-image-587" title="Bild 4" src="http://www.rolfnobel.de/wp-content/uploads/2010/01/Bild-42.png" alt="" width="100%"/></a></p>
<p>Mit Carolyn Drake, Ernesto Bazan, Ed Kashi und David Burnett haben die ersten vier der insgesamt acht hochkarätigen Vortragsgäste zugesagt.</p>
<p>Die 38jährige Amerikanerin Carolyn Drake hat diverse Preise für ihre Arbeit erhalten, darunter 2008 den World Press Award für eine Geschichte über die Kohleindustrie der Ukraine. Sie lebt in Istanbul und Schauplatz ihrer Reportagen ist häufig Zentralasien.</p>
<p>Ed Kashi zählt zu den Pionieren der Fotografie im Internet und er hat maßgeblichen Anteil an der Entwicklung eigener Erzählweisen in Multimedia. Daneben ist Ed Kashi aber auch ein hervorragender Fotograf, zu dessen Kunden National Geographic, New York Times Magazine, Geo und Time Magazine gehören.</p>
<p>Ernesto Bazan stammt aus Italien und ist ein fotografischer Vagabund. Er hat lange in New York gelebt, danach 14 Jahre lang auf Kuba und lebt zurzeit in Mexiko. Die gesammelten Bilder aus Kuba haben ihm im letzten Jahr den Preis für das schönste Fotobuch des Jahres auf dem New York Photo Festival eingebracht. Doch schon vorher hat der 50jährige zahlreiche Auszeichnungen für seine Arbeit erhalten, darunter den World Press Award und den Eugene Smith Grant.</p>
<p>David Burnett ist ein alter Haudegen des Fotojournalismus und spielt auf der Klaviatur des Mediums wie kaum ein zweiter. Er hat Senator Ted Kennedy ebenso fotografiert wie Bob Marley, Sport wie Politik, Landschaft wie Portrait. Und das alles mit Kleinbild, Mittelformat und Großformat. Als Fotograf hat er Geschichte geschrieben und er hat sie auch fotografiert, u.a. alle US-Präsidenten der letzten Jahrzehnte: Barack Obama, Ronald Reagan, Lyndon B. Johnson, Richard Nixon, Jerry Ford, Jimmy Carter, Bill Clinton, George Bush. Für sein umfassendes Werk hat David Burnett viele Preise bekommen, darunter den World Press Award und den Robert Capa Award.</p>
<p>Auch die Zahl der Bewerber für eine der insgesamt 60 Ausstellungspätze des Lumix Festivals wächst weiter an. Knapp einen Monat vor Ablauf der Bewerbungsfrist sind es schon 290 und es ist zu erwarten, dass die Bewerberzahl von rund 430 aus dem Jahre 2008 weit übertroffen wird. Rekordverdächtig ist schon jetzt die Zahl der 55 Länder, in denen die Bewerber beheimatet sind. Bei der Premiere des Festivals immJahre 2008 waren es noch 21.</p>
<p>Mehr infos unter <a href="http://www.fotofestival-hannover.de">www.fotofestival-hannover.de</a></p>
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		<title>Eine Renaissance der Kooperativen?</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 17:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Nobel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den 80er Jahren nahm die Zahl der Zusammenschlüsse von Fotografen zu Kooperativen, Fotografenagenturen und Fotografen-Büros derart zu, dass selbst Kenner der Szene schon mal den Überblick verlieren konnten. Die Vorteile dieser Zusammenschlüsse liegen auf der Hand. Man konnte sich z.B. einen Teil der teuren Ausrüstung teilen. Blitzanlage, Dunkelkammer, Diaprojektor, Studioequipment, das alles brauchte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den 80er Jahren nahm die Zahl der Zusammenschlüsse von Fotografen zu Kooperativen, Fotografenagenturen und Fotografen-Büros derart zu, dass selbst Kenner der Szene schon mal den Überblick verlieren konnten. Die Vorteile dieser Zusammenschlüsse liegen auf der Hand. Man konnte sich z.B. einen Teil der teuren Ausrüstung teilen. Blitzanlage, Dunkelkammer, Diaprojektor, Studioequipment, das alles brauchte man nur einmal und meistens besaß einer der Fotografen etwas von diesen Gerätschaften, die dann alle nutzen konnten. Und konnte einer der Fotografen einen Auftrag nicht annehmen, weil er an diesem Tag schon von einem anderen Kunden gebucht war, dann gelang es ihm nicht selten, diesen Job an einen Büro-Kollegen zu vermitteln. Denn hatte die Kooperative bei den Auftraggebern einen guten Ruf, dann war es dem Kunden oftmals egal, wer den Auftrag erledigte. Hauptsache, er war vom Tisch. Daneben konnten junge Fotografen in diesen Kooperativen die Phase der intensiven Auseinandersetzung mit der Fotografie, die nach dem Studium zumeist vorbei ist, im professionellen Alltag mit den Kollegen im Büro fortsetzen. So profitierten alle von der Gemeinschaft.</p>
<p>Anfang der 90er begann dann langsam die Auflösung vieler dieser Fotografen-Kooperativen. Über die Ursachen kann man nur spekulieren. War es die allgemeine Flucht in die Individualität, war es der Kostendruck des Mietanteils für das Büro oder war es einfach nur vorbei mit der Wohngemeinschaftsphase, wie es bei vielen jungen Leuten irgendwann einmal der Fall ist?</p>
<p>Augenblicklich, so scheint es, kommt die Zusammenarbeit in Kooperativen und Büros wieder in Mode. Jedenfalls ist es an meiner Hochschule der Fall. Innerhalb nur eines Jahres haben sich Studenten und Ex-Studenten der FH-Hannover gleich in vier Gruppen zusammengeschlossen.</p>
<p>Unter dem Namen »2470media« (nach dem populärsten Zoom-Objektiv in der Reportagefotografie benannt) haben sich vier Studenten zu einer GmbH zusammengefunden, die sich der Fotografie im Internet verschrieben haben. Sie produzieren, unter Einbeziehung von Kommilitonen, Multimedia-Reportagen mit journalistischem Charakter. Alle vier Gesellschafter &#8211; Anna Jockisch, Michael Hauri, Daniel Nauck und Shooresh Fezoni sind noch Studenten. Dennoch war das Konzept ihrer Unternehmensgründung offenbar so überzeugend, dass sich die niedersächsische N-Bank dazu entschlossen hat, die Firmengründung mit einem Startkapital zu fördern. Noch namenlos ist die Bürogemeinschaft von Daniel Pilar, Christian Burkert, Helge Krückeberg, Michael Löwa und Franz Bischof. Ein stilvolles Büro in Hannover ist bereits bezogen und gegenwärtig läuft der komplizierte Prozess der Namensfindung. Bis auf Franz Bischof haben alle Mitglieder ihr Foto-Diplom längst in der Tasche, Franz Bischof ist kurz davor. »<a title="kollektiv25.de" href=" http://kollektiv25.de" target="_blank">Kollektiv25</a>« nennt sich der Zusammenschluss von Lucas Wahl, Lene Münch, Florian Manz und  Julius Schrank. Sie wollen von verschiedenen Orten aus arbeiten, aber einen regen Austausch pflegen. Ihre wunderschöne Website geht demnächst ans Netz. »enarro« nennt sich die Gruppe von Milos Djuric, Andy Spyra, Maria Irl und Fabian Brenneke, was soviel wie »bis zu Ende erzählen« bedeutet und auf den erklärten Willen zum Geschichtenerzählen  hinweist. Mit im Boot, so sagt die Website enarro.org, sind auch drei schreibende Journalisten.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, ob diese massive Gruppenbildung nur eine hannoversche Ausprägung ist, oder ob sie einen neuen Trend aufzeigt. Eines aber erreichen die Fotografen damit in jedem Fall: Der Individualisierung in ihrem Berufsfeld setzen sie das Kollektiv entgegen und der Weiterentwicklung ihrer jungen Fotografen-Persönlichkeiten kann dies nur förderlich sein.</p>
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		<title>London-Essay bei ImageTrust</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 16:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Nobel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im September habe ich in der britischen Hauptstadt einen Reise-Essay über die Stadt fotografiert, der über meine neue Agentur ImageTrust vertrieben wird. Er ist auch auf meiner Website zu sehen Reportagen+Essays &#124; London.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im September habe ich in der britischen Hauptstadt einen Reise-Essay über die Stadt fotografiert, der über meine neue Agentur <em>ImageTrust</em> vertrieben wird. Er ist auch auf meiner Website zu sehen <a href="http://www.rolfnobel.de/?page_id=25" target="_blank">Reportagen+Essays | London</a>.<br />
<img class="size-full wp-image-291 alignnone" title="london" src="http://www.rolfnobel.de/wp-content/uploads/2009/12/london.jpg" alt="london" width="533" /></p>
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		<title>Mein Agenturwechsel zu ImageTrust</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 16:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Nobel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer Reihe von Kollegen habe ich meine langjährige Agentur VISUM verlassen und mich der neuen Agentur ImageTrust angeschlossen. Grund war vor allem der Wunsch, einer stärker journalistisch orientierten Agentur anzugehören, die mit einer breit angelegten Aufstellung auf die veränderten Bedingungen des Marktes reagiert.

So will ImageTrust neben dem reinen Bildverkauf Crossmedia-Produktionen anbieten, Bücher und Prints [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Reihe von Kollegen habe ich meine langjährige Agentur <em>VISUM</em> verlassen und mich der neuen Agentur ImageTrust angeschlossen. Grund war vor allem der Wunsch, einer stärker journalistisch orientierten Agentur anzugehören, die mit einer breit angelegten Aufstellung auf die veränderten Bedingungen des Marktes reagiert.<br />
<img class="size-full wp-image-288 alignnone" title="Imagetrust" src="http://www.rolfnobel.de/wp-content/uploads/2009/12/Imagetrust.jpg" alt="Imagetrust" width="533"/></p>
<p>So will ImageTrust neben dem reinen Bildverkauf Crossmedia-Produktionen anbieten, Bücher und Prints der Fotografen verkaufen, Unternehmen und Printmedien fotografisches KnowHow im Bereich digitaler Archivierung, Bild-und Gestaltungskonzeption und der Entwicklung spezifischer Bildsprache anbieten. Daneben organisiert ImageTrust eigene Workshops zu allen Fragen der Fotografie, in denen die Bildredakteure und Fotografen über entsprechende Kompetenz verfügen.</p>
<p>Auch die Zusammensetzung der Fotografen ist zukunftsgewandt: viele von Ihnen sind noch sehr jung und haben ihre fotojournalistische Ausbildung u.a. an der FH Hannover erhalten.</p>
<p><a href="http://www.imagetrust.de">www.imagetrust.de</a></p>
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		<title>Wie die Madonna auf den Mond kam</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 15:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Nobel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wie die Madonna auf den Mond kam]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Vorurteil, Fotografen seien ausschließlich Menschen des Bildes und würden mit dem Wort auf dem Kriegsfuß stehen, existiert schon lange. Zwar hat es immer schon Fotografen wie den Geo- und stern-Autor Rainer Joedecke gegeben, der auf hohem Niveau geschrieben und fotografiert hat, aber das Vorurteil hält sich bis heute.
Jetzt hat mein Kollege Rolf Bauerdick wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-274" title="Ralf-Bauerdick2" src="http://www.rolfnobel.de/wp-content/uploads/2009/12/Ralf-Bauerdick2.jpg" alt="Ralf-Bauerdick2" width="245" height="283" />Das Vorurteil, Fotografen seien ausschließlich Menschen des Bildes und würden mit dem Wort auf dem Kriegsfuß stehen, existiert schon lange. Zwar hat es immer schon Fotografen wie den <em>Geo- </em>und <em>stern</em>-Autor Rainer Joedecke gegeben, der auf hohem Niveau geschrieben und fotografiert hat, aber das Vorurteil hält sich bis heute.</p>
<p>Jetzt hat mein Kollege Rolf Bauerdick wieder einmal eindrucksvoll nachgewiesen, dass sich nicht auschliesst, dass ein Mensch des Bildes auch der des Wortes sein kann.<br />
Als Fotograf und Journalist kennen ihn viele in der Branche schon lange. Er hat zahlreiche eindrucksvolle Reportagen fotografiert und geschrieben. Dabei haben es ihm gerade die Sozialreportagen angetan und er hat für seine Arbeit schon den einen und anderen Journalistenpreis gewonnen. Eingeladen haben wir ihn deswegen auch für die Podiumsdiskussion während des Lumix Festivals für jungen Fotojournalismus im Jahre 2008, wo er mit der Brigitte-Bildredakteurin Sonja Streit, dem Sozialfotografen Jürgen Escher und stern-Fotochef Andreas Trampe über »Sozialreportagen &#8211; brotlose Kunst für Sozialromantiker?« diskutierte.</p>
<p>Jetzt hat Rolf Bauerdick mit seinem Debütroman »Wie die Madonna auf den Mond kam«, erschienen bei <em>DVA</em>, einen internationalen Erfolg errungen und wird bereits als neuer Stern am Literaturhimmel gehandelt. Gleich in acht Länder wurde das Buch auf der Frankfurter Buchmesse verkauft und die Medien überschlagen sich mit positiver Kritik. »Mit Bauerdick, so viel scheint sicher, hat die deutsche Literatur eine neue, kraftvolle Stimme – und vor allem eine ungewöhnliche«, schrieb etwa Jobst-Ulrich Brand in <em>FOCUS</em>.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-275" title="Ralf-Bauerdick" src="http://www.rolfnobel.de/wp-content/uploads/2009/12/Ralf-Bauerdick.jpg" alt="Ralf-Bauerdick" width="285" /><br />
Hier ein Ausschnitt des Presssetextes:</p>
<p><em>»Schick  ihn zur Hölle, vernichte ihn.« Als der fünfzehnjährige Pavel das Foto  des neuen Parteiskretärs an die Wand des Klassenzimmers nageln will,  flüstert ihm seine Lehrerin Angela Barbulesco diesen Satz zu. Es ist  der Morgen des 6. November 1957, der Sputnik piept im All, und mit  diesem ungeheuerlichen Auftrag steht die Welt im Karpatendorf Bala Luna  plötzlich kopf. Des Nachts verschwindet die Lehrerin spurlos, dann  findet man den greisen Dorfpfarrer mit durchschnittener Kehle im  Pfarrhaus, das Ewige Licht in der Kirche erlischt, und aus der Kapelle  auf dem Mondberg wird die Madonna geraubt. Die Ereignisse überschlagen  sich in dem einst so verschlafenen Dorf &#8211; rasant und mit großer Lust am  Fabulieren erzählt Rolf Bauerdick in seinem Debüt »Wie die Madonna auf  den Mond kam« von Pavels Anstrengungen, das Geheimnis der Lehrerin zu  lüften. Was hat der gutaussehende Parteisekretär der traurigen  Trinkerin Barbulescu angetan? Und wie hängen all diese mysteriösen  Geschehnisse zusammen?</em></p>
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		<title>Jo Röttger kommt am 16. Dezember zu einem Vortrag nach Hannover</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 15:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Nobel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Den renommierten Fotografen Jo Röttger, ehemals Vertragsfotograf  beim ZEITmagazin, habe ich zu einem Vortag am 16. Dezember um 16 Uhr in  den Hörsaal des Design-Centers eingeladen.
Jo Röttger ist  als Fotograf ein Überzeugungstäter. Neben den Aufträgen, mit denen er  seinen Lebensunterhalt verdient, hat er in den Jahren seiner  langjährigen Karriere immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den renommierten Fotografen Jo Röttger, ehemals Vertragsfotograf  beim ZEITmagazin, habe ich zu einem Vortag am 16. Dezember um 16 Uhr in  den Hörsaal des Design-Centers eingeladen.</p>
<p>Jo Röttger ist  als Fotograf ein Überzeugungstäter. Neben den Aufträgen, mit denen er  seinen Lebensunterhalt verdient, hat er in den Jahren seiner  langjährigen Karriere immer wieder eigene Projekte realisiert. Obwohl  er sich nach seinem Studium bei Ulrich Mack an der FH Dortmund einen  Ruf als herausragender Fotojournalist erwarb, hat Jo Röttger besonders  bei seinen eigenen Projekten immer auch andere Tasten auf der Klaviatur  der Fotografie angeschlagen und ist zwischen den Genres Portrait, Essay  und Dokumentarfotografie hin und her gewechselt, wie es gerade seiner  Lust und seinem Interesse an der Fotografie entsprach. Dabei hat er die  Kleinbildkamera gegen die Großformatkamera getauscht oder die  Panoramakamera. Immer sind dabei interessante und faszinierende  Arbeiten entstanden.</p>
<div><img class="alignnone size-full wp-image-168" src="http://www.rolfnobel.de/wp-content/uploads/2009/12/00.jpg" alt="Jo Röttger" width="533"/></div>
<p>Um eine solche handelt auch Jo Röttgers  Buch »Wilson&#8217;s World«, das gerade zur Frankfurter Buchmesse bei  Peperoni Books erschienen ist. Dafür hat er den weltberühmten  Theatermacher Robert Wilson auf seinem rastlosen globalen Flug  begleitet. Im Watermill Center, Long  Island, in seinem Apartment in New York, bei Vorbereitungen und Proben  zu verschiedenen Inszenierungen in Warschau, Paris, Berlin und Taiwan,  bei der Begegnung mit Derwischtänzern in Istanbul und Athen, bei der  Eröffnung der VOOM Ausstellung in New York.</p>
<p>Es ist ein spannendes und fantastisch fotografiertes Buch entstanden, das nicht nur Theaterfreunde berührt.</p>
<p><strong>Am  Mittwoch, den 16. Dezember</strong>, wird Jo Röttger seine Arbeit im Hörsaal des  Design-Centers in Hannover präsentieren. Dazu sind nicht nur die  Studenten der FH-Hannover herzlich willkommen. Der Vortrag ist  öffentlich und der Eintritt frei.</p>
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		<title>photoscala.de: Die elektronische Tageszeitung für Fotografen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 12:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Nobel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nobel's Kommentar dazu...]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dass wir übers Internet alle Informationen am schnellsten vermittelt bekommen, ist wohl jedem klar. Das gilt auch für die Meldungen rund um die Fotografie. Unter www.photoscala.de betreibt der Journalist Thomas Maschke meine am häufigsten genutzte Foto-Website. Ob Meldungen über neue Produkte, interessante Ausstellungen und Bücher, Fotopreise oder die Quartals-Ergebnisse der führenden Fotounternehmen, bei www.photoscala.de erfahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img class="alignnone size-full wp-image-163" title="photoscala" src="http://www.rolfnobel.de/wp-content/uploads/2009/12/Bild-16.png" alt="photoscala" width="490" height="260" /></div>
<p>Dass wir übers Internet alle Informationen am schnellsten vermittelt bekommen, ist wohl jedem klar. Das gilt auch für die Meldungen rund um die Fotografie. Unter <em><a href="http://www.photoscala.de/">www.photoscala.de</a></em> betreibt der Journalist Thomas Maschke meine am häufigsten genutzte Foto-Website. Ob Meldungen über neue Produkte, interessante Ausstellungen und Bücher, Fotopreise oder die Quartals-Ergebnisse der führenden Fotounternehmen, bei <em><a href="http://www.photoscala.de/">www.photoscala.de</a> </em>erfahre ich es in der Regel zuerst. Dank photoscala weiß ich, dass 2009 etwa 130 Millionen Digitalkameras verkauft wurden, oder erfahre, dass Rollei-Teile aus der Insolvenzmasse von Franke &amp; Heidecke gerade bei Ebay versteigert werden. Daher habe ich mir angewöhnt, noch ehe ich das Haus verlasse, kurz einen Blick auf Maschkes Info-Seite zu werfen.</p>
<p>Einziger Wermutstropfen sind wie auf vielen Seiten die Leserkommentare. Das reicht vom geballten Nichtwissen bis zu Pöbeleien auf Hinterhof-Niveau. Wann kommt endlich die Führerscheinpflicht für Foren-Nutzer?</p>
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